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Veranstaltungen

Professionelle Künstlerinnen und Künstler treten bei uns auf, machen Musik, spielen Theater und zeigen Performances (siehe auch Kinder/Jugend und Ausstellungseröffnungen).
Für Laien und semiprofessionelle Gruppen gibt es Übungs- und Auftrittsmöglichkeiten.
Bestellen Sie sich unser Programm und lassen Sie es sich bequem per E-Mail zusenden: info@kulturhaus-eppendorf.de.
Kartenreservierung telefonisch unter 040-481548, per E-Mail an karten@kulturhaus-eppendorf.de oder über das Bestellformular.

Wir bitten, die Karten bis 20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abzuholen.

Frauenfrühstück

Donnerstag, 23. Februar, 10.00 Uhr

An jedem vierten Donnerstag im Monat gibt es im Kulturhaus Eppendorf ein Frauenfrühstück mit einem kulturellen Beitrag.

€ 3,- (ohne Getränke)

Improvisationstheater

                                           „Stadtgespräch – Die ImproShow“
Freitag, 24. Februar, 20.00 Uhr

Sie erstürmen ohne Drehbuch die Bühne, um nach Stichworten aus dem Publikum kleine Szenen und große Geschichten zum Lachen und zum Mitfiebern aus dem Moment entstehen zu lassen. Das inzwischen zehnköpfige Ensemble aus Hamburg wurde im Jahr 2005 gegründet und hatte bereits ein Jahr später eine feste Bühne und eine eigene monatliche Show. Bei „Stadtgespräch“ steht der Spaß im Vordergrund – auf der Bühne und im Zuschauerraum.
www.stadtgesprae.ch

€ 10,-/ € 8,-

Literatur

                                    Die Literaturkantine -
Jour fixe für Autoren
Samstag, 25. Februar, 11.00 Uhr

Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Norddeutschland sind herzlich eingeladen zu einem Austausch in zwangloser Runde. Salon- und Werkstattgespräche, Hinweise, Verweise. Gäste aus anderen Sparten des Literaturbetriebs sind herzlich willkommen.
Standpunkt: Krimi-Schreiben mit Michael Koglin. Der bekannte Hamburger Autor bietet einen Einblick in seine schreiberische Handwerkskiste. Wie erzeugt man Spannung? Verbales Schreiben statt adjektivisches und adverbisches Vermüllen der Texte. Wie gelingt ein wirklich spannender Plot? Was ist bei der Themenauswahl und beim Storyaufbau zu beachten? Wie schafft man spannende Figuren? Wo setzt man Cliffhanger ein und wie funktioniert das mit der Erzählperspektive?
Werkstatt: Diskussion an praktischen Beispielen.
Veranstalter: VS Verband deutscher Schriftsteller, Landesverband Hamburg
Moderation: Dr. Reimer Eilers

Eintritt frei

Reisen und Speisen

                    Augen für Äthiopien
Zwischen Tellerlippen, Felsenkirchen und salziger Wüste
                    Samstag, 25. Februar, 19.00 Uhr

            

Die Weltreisende Birgit Schuppe erzählt in faszinierenden Fotos von ihrer Reise nach Äthiopien - entlang des Riff Valley, dem großen afrikanischen Grabenbruch bis ins Omotal zu den Tellerlippenfrauen,  zum äthiopischen Weihnachtsfest nach Lalibela mit seinen zahlreichen Felsenkirchen, durch die atemberaubende Landschaft des Tigrai,  zu den Stelen von Axum und in die salzige Danakilwüste mit dem farbenprächtigen Dallol und den unendlich scheinenden Kamelkarawanen. Eine spannende Reise der Gegensätze, untermalt von afrikanischem Sound und nachhaltigen Begegnungen sowie einem Büfett der Gastrosophin Silke Vetter, an dem Sie nicht nur Injera und Misir Wot, sondern auch Alicha u.v.m. probieren können.

€ 22,-/ € 18,- (inkl. Büfett)
Nur mit Reservierung Tel. 481548, karten@kulturhaus-eppendorf.de

    Tanz

          Swing-Haus – Swinging Baalroom
                    Freitag, 9. März, 20 Uhr

 

Swingtänzer und solche, die es werden wollen, lockt ein ganz besonderes Programm ins Kulturhaus Eppendorf: Zum sanften Einswingen entführen „Fräulein Rika & ihr Swing-Bubi“ Euch auf eine Reise durch deutsche Swing-Klassiker und Chansons der 20er und 30er Jahre. Um 20.30 Uhr geht es mit einem Crashkurs der Swingwerkstatt Hamburg weiter, und ab 21.00 Uhr kommen noch ein paar mehr Swing-Bubis mit auf die Bühne  und spielen zum Tanz auf, so lange die Beine mitmachen. (Rika Tjakea - Gesang und Diva-Allüren, Mark Hertzer – Gitarre und Seitenscheitel, Robert Doehring - Bass, Thomas Altmann - Schlagzeug sowie ein Überraschungsgast)

€ 10,-/€ 8,-

Literatur

                    „Berlin Alexanderplatz“
                     Freitag, 16. März, 19 Uhr

 

Vera Rosenbusch und Lutz Flörke präsentieren den Roman einer tosenden Großstadt. Alfred Döblin erzählt die Geschichte des Transportarbeiters Franz Biberkopf, der, aus der Strafanstalt entlassen, als ehrlicher Mann ins Leben zurückfinden möchte. Für die moderne Erzählkunst ist „Berlin Alexanderplatz“ ebenso bedeutend wie Werke von Joyce, Proust, Musil und Kafka. Auf einzigartige Weise verbindet Döblin Personen, Ereignisse, Orte zu einer Collage. Die eigenwillige Gestaltung des Textes macht es ausgesprochen reizvoll, ihn zu sprechen.

€ 9,-/€ 7,-

„Tausendschön“

                                       Frauen machen Flohmarkt
                    Sa./So., 10./11. März,11-17 Uhr

 

im Kulturhaus Eppendorf mit „Tausendschönen“ Sachen sauber, heil und in guter Qualität von Frau zu Frau in männerfreundlicher Atmosphäre in hellen warmen Räumen mit Rollstuhlzugang und Bistro.

Eintritt frei

 

 

Frauenfrühstück

                     Donnerstag, 22. März., 10 Uhr

An jedem vierten Donnerstag im Monat gibt es im Kulturhaus Eppendorf ein Frauenfrühstück mit einem kulturellen Beitrag. Als Gast begrüßen wir Beate Schlage, die über „Meditation und Alltag“ sprechen wird.

€ 3,- (ohne Getränke)

Konzert mit dem Duo FEINSLIEB

                    'Ay triste - falala!'
                    Freitag, 23. März, 20 Uhr

 

Das Duo FEINSLIEB begibt sich auf seinen musikalischen Pfaden weit in die Vergangenheit. Rika Tjakea (Gesang und Kleinigkeiten) und Fabio Malaguti (Gitarre, Bouzouki, Gesang, Maultrommel u.a.) singen und spielen vorwiegend europäische Kunst- und Volkslieder vom Mittelalter über Renaissance und Barock bis in die Zeit des Rokoko. In ihrem Programm 'Ay triste - falala!' zeigen sie, wie Dichter und Musiker aller Zeiten die Kunst in den Dienst der Liebe gestellt haben. Und zu unserem Glück waren viele der Schönen vergangener Zeiten so spröde, dass darüber viele wunderbare Lieder entstanden sind. Historisch unkorrekt und musikalisch erfrischend lebendig schweben FEINSLIEB mühelos zwischen Hochkultur und Unterhaltung. (www.rikatjakea.de, www.fabio-malaguti.de).

€ 11,-/€ 9,-

Reisen und Speisen

                    Rund um den Ararat: Georgien – Armenien – Ostanatolien
                     Samstag, 24. März, 19 Uhr

 

Heidrun Frantz erzählt mit beeindruckenden Bildern vom wilden Großen Kaukasus, malerisch gelegenen uralten Wehrkirchen und Klöstern, vom reizvollen armenischen Hochland mit Bergketten, Tälern, tiefen Schluchten und fruchtbaren Hochebenen, den Hauptstädten Tiflis und Eriwan. Sagenhaft ist der Blick auf den schneebedeckten Ararat. Im türkischen Hochland zwischen Kars und Vansee faszinieren neben der Landschaft die Ruinen von Ani und Cavustepe, der Ishak Pasha Palast und die Hoshap Burg hoch in den Bergen.
Silke Vetter serviert Ihnen  armenische Gerichte wie Ailasan (Auberginentopf) und Safranreis mit Aprikosen und Buttermilch, darüber hinaus georgischen Chatschapuri (Käsekuchen), Champignons auf imeretische Art und viele weitere Köstlichkeiten der regionalen Küche.

€ 22,-/18,- (inkl. Büfett) Nur mit Reservierung Tel. 481548, karten@kulturhaus-eppendorf.de

Konzert mit Di Chuzpenics

                     Klesmer und jiddische Lieder aus Kiel
Freitag, 30. März, 20 Uhr

Di Chuzpenics sind eine Klesmer-"kapelje" mit einem wohlig schwingenden Quetschen-Fundament, auf dem Oboe und Geige gegeneinander zum Duell antreten - und Martin W. Luth gesellt sich mit seinem klaren Bariton als singender Geschichtenerzähler dazu. Die farbigen, eigenwilligen Arrangements ergeben sich unmittelbar aus der vielschichtigen Tiefe der jiddischen Musik. Einmalig auch die jiddischen Liedtexte, zu denen die Moderation einen leichten Zugang öffnet: Die Lebensweisheiten des klugen Straßenmusikers an der "katrinke", dem Leierkasten, oder des welterfahrenen Selfmademanns und Ghettohändlers Jisrolek strotzen nur so vor frischer Chuzpe! Di Chuzpenics sind: Martin W. Luth - Lead-Gesang; Jule Schwarz - Geige, Gesang; Christine v. Bülow - Oboe, Englischhorn, Gesang; Martin Quetsche - Akkordeon, Gesang http://www.chuzpenics.de.

€ 12,-/€ 10,-

Literatur

                    Die Literaturkantine - Jour fixe für Autoren
                     Samstag, 31. März, 11 Uhr

Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Norddeutschland sind herzlich eingeladen zu einem Austausch in zwangloser Runde.
Heute: Uwe Friesel: „Lektorieren oder die Kunst der Einfühlung“
Der Lektor ist eigentlich ein (Vor-)Leser. Nimmt man es so, dass er Texte vor dem eigentlichen Leser zu lesen bekommt, trifft das ganz gut. Sein Tun ist die Kunst des Einfühlens. Ein Lektor, der einen literarischen Text mit seinen Änderungsvorschlägen nicht zu sich selbst bringt, sondern versucht, ihm fremde Ideen aufpfropfen, hat den Beruf verfehlt: Er sollte dann lieber (schlechter) Kritiker werden. Auch Autoren von Rang, die anfangs als Lektoren ihr Geld verdienten – die Lyriker Rühmkorf und Bienek zum Beispiel – hatten nie die Ambition, sich über die ihnen anvertrauten Texte zu erheben. Moderation: Emina C. Kamber.

Eintritt frei

Kabarett

                    Komm, lass uns Freunde bleiben!
Freitag, 13. April, 20 Uhr

In ihrem ersten gemeinsamen Programm stellen sich Charlotte Wolff und Ralf Schulze die Frage: Was tun, damit die Beziehung nicht einrostet? Wie kann man es vermeiden, ein „Reihenhauspärchen“ zu werden? Und gibt es ein Leben nach dem Zusammenziehen? Denn eines haben die beiden gleich zu Anfang ihrer Fernbeziehung beschlossen: „Komm, lass uns Freunde bleiben.“ Die beiden nehmen uns mit auf einen literarisch-musikalischen Comedy-Abend durch die Absurditäten des Alltags. Charlotte Wolff ist Schauspielerin und Sängerin und Ralf Schulze ist langjähriger Autor von Alfons, Kalle Pohl und Axel Pätz, der für diese Veranstaltung neue bissige, unterhaltsame und amüsante Songs liefert.

€ 10,-/€ 8,-

Theater

                    Die ProFilisten spielen „Genug ist nicht genug“
                     Fr., 20. und Sa. 21.4., 20 Uhr


Was habe ich bloß verbrochen, dass ich jedes Jahr wieder Geburtstag habe?" Während sich Erich diese Frage stellt, fragen seine Gäste eher was sie verbrochen haben, dass sie jedes Jahr wieder zu seiner Feier kommen müssen. Lieben Sie es auch, wenn sich Paare auf Feiern darüber unterhalten, ob ihre Kinder nun in Dänemark oder zu Hause die Röteln hatten? Erich liebt es nicht. Und er macht auch keinen Hehl daraus, dass er die kleinbürgerliche Art seines Schwagers Hagen kaum erträgt. Aber Hagen, der fast nichts anfassen kann ohne es kaputt zu machen, kennt Erichs Geheimnis. So entwickelt sich ein Reigen, in dem sich Gehässigkeit und Spießigkeit die Hand reichen. Und als alle Geheimnisse offen auf dem Tisch oder besser Fußboden liegen, steht zu allem Überfluss noch eine Überraschung ins Haus... Nick Walsh, geboren 1964 in Großbritannien schrieb seine erste "eigene" Komödie "Genug ist nicht genug" 1997. Sie wurde von Bühnen in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz gezeigt.

€ 10,-/€ 8,-

Frauenfrühstück

             Donnerstag, 26. April, 10 Uhr

An jedem vierten Donnerstag im Monat gibt es im Kulturhaus Eppendorf ein Frauenfrühstück mit einem kulturellen Beitrag.

€ 3,- (ohne Getränke)

Lesetage selber machen

                   "Ich bin das Atomkraftwerk"
                     Donnerstag, 26. April, 19.30 Uhr


Inga Sawade liest zeitkritische und surrealistische Texte. Sie ist Mitglied im Forum Hamburger Autoren und gewann 2011 den Hamburger Förderpreis für Literatur. Die Autorin stellt außerdem unter dem Titel "St.Georg-Blues" Milieugeschichten aus ihrem Stadtteil vor.

€ 5,-

Jiddische Lieder

                    Stella & Ma
                     Freitag, 27. April, 20 Uhr


Vor 1 1/2 Jahren haben die Musiker sich auf die Suche gemacht nach zeitgenösssicher jiddischer Lyrik. In der Bibliothek der Salom-Birnbaum-Gesellschaft in Hamburg stiessen sie auf Gedichte von Rajzel Zychlinski. Ihre Lyrik hat die Musiker augenblicklich in den Bann gezogen. Zychlinski (1910-2001) suchte nach ihrem Platz auf dieser Welt, reflektierte die verlorene Zeit ihres ungelebten Lebens, beschrieb in der Sprache des untergegangenen osteuropäischen Shtetls die Urbanität einer Stadt New York. Sie stellte sich unbequemen Fragen nach dem Sinn des Seins oder dichtete über die Alltäglichkeiten ihres eigenen Mikrokosmos. Ihre Familie ermordeten die Deutschen in Treblinka und Chelmno. Dieses Trauma ist in ihren Gedichten immer anwesend. Rajzel Zychlinskis Lyrik hat in dem Trio etwas zum Klingen gebracht, für das es nach Musik gesucht hat. 40 Gedichte wurden  vertont, von denen 12 auf einer CD eingespielt sind - als Chansons, Balladen oder als Blues.
Gewidmet haben "Stella & Ma Piroschka"  die CD Zychlinskis Sohn, Marek Kanter, der die Erlaubnis gab, die Gedichte seiner Mutter musikalisch zu bearbeiten.

€ 10,-/€ 8,-