Freitag, 28. November, 20:00

trio akk:zent - so oder so

Die Jugend genießt ja, so heißt es, nach wie vor einige Privilegien. Eines davon ist die Unbekümmertheit, die man beim trio akk:zent in Form von ganz erwachsenem Drang zu Innovation und Synthese genießen kann. So vereinen sie die Stiloffenheit, die das Akkordeon ohnehin mit sich bringt, und den Facettenreichtum der vier Saxophone mit reifer Leichtigkeit und jugendlichem Ernst, entlocken den tongewaltigen Instrumenten Musik, die wohl irgendwo im Grenzbereich oder gar außerhalb der Grenzen zwischen Worldmusic, Jazz, Pop, Neuer Musik und Techno liegt.

Akkordeonrock, Minimallounge oder akustischer Ethnofunk heißt es dann, wenn sich eine groovige Minimalmusic-Nummer als Akkordeontechnostück entpuppt, der Pop als ironisch springender Jazz daherkommt, atonale Klänge sich mit orchestralen Klängen abwechseln, und man beim Tango nicht weiß, ob er jetzt argentinisch, französisch oder gar fernöstlich ist.

'so oder so' heißt das erste Album, das 2012 beim österreichischen Jazz-Label Alessa Records veröffentlicht wurde, worauf begeisterte Kritiken in der Musikpresse erschienen.

Paul Schuberth (Akkordeon, Komposition), Johannes Münzner (Akkordeon, Steirische Ziehharmonika, Didgeridoo), Victoria Pfeil (Saxophone)

„… trio akk:zent, [ein] Zusammenschluss von drei faszinierenden, virtuosen Künstlern, deren Musik eine unglaubliche Mischung aus Jazz, Balkan-Rhythmen und argentinischem Tango ist. Die herausragende Platte des österreichischen Trios stellt sich als „Akkordeon-Jazz-Therapie“ heraus.“ Robert Ratacjzak, LongPlay: RadioJAZZ - Poland

„Ihre Musik ist eine des unbändigen Spielwitzes, der ausgeprägten Experimentierfreude und einer ansteckenden Lebendigkeit. Sie ist voller Spontaneität und vermag eben genau aus diesem Grund immer wieder mit plötzlichen Richtungswechseln und stilistischen Brüchen zu überraschen.“ Micheal Ternai, mica

„Da geht es von sehr rhythmischem Jazz zu Tango und balkanesken Klängen; die Ideen gehen nie aus, permanent erfahren die Titel erfrischende Wendungen und nehmen spannende Kurven. … Dieses junge Trio beweist gleich mit seiner Debüt-CD großes Talent und viel Humor,…“ Christian Bakonyi, concerto

€ 13,-/erm. € 11,-

Foto: Nina Wiesner

Programm November/Dezember

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